VOLKSSCHULE

 

Dauer
. 90 Minuten
(60 Min Ausstellungsrundgang und 30 Min praktische Arbeit im Format Werk Atelier)
. 120 Minuten
(60 Min Ausstellungsrundgang und 60 Min Kreativ-Workshop)

 

Preise
Der Eintritt für Kinder und Jugendliche (unter 19 Jahren) ist frei.
Führungsbeitrag pro TeilnehmerIn im Klassenverband:
 

60-Minuten Programm

€ 3,-

90-Minuten Programm€ 4,-
120-Minuten Programm€ 5,-


MindestteilnehmerInnenanzahl: 12 Kinder
Bei größeren Gruppen teilen wir ab 25 Kindern
LehrerInnen und Begleitpersonen (max. 2 pro Schulklasse/Gruppe) besuchen die Ausstellung gratis und tragen während des Museumsaufenthaltes die Verantwortung für die Gruppe.

 

 

Abstraktion in Österreich. 1960 bis heute:

Anläßlich der Schenkung der Sammlung Ploner zeigt die Albertina eine Ausstellung zur Entwicklung der abstrakten Malerei und Zeichnung in Österreich seit 1960. Dabei wird eine Auswahl der neu erhaltenen Werke mit ausgewählten Zeichnungen und Gemälden aus den auf diesem Gebiet äußerst umfangreichen Beständen der Albertina in Bezug gesetzt.
Die Sammlung, ab 1997 von Heinz Ploner aufgebaut, vertieft die hauseigenen Bestände mit hervorragenden Arbeiten von Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Gunter Damisch, Josef Mikl, Hubert Scheibl u.a. und folgt dabei dem der Albertina wichtigen Grundsatz der Gleichwertigkeit von Grafik und Malerei.

Die Ausstellung präsentiert mit rund 125 Werken die wichtigsten Facetten der Entwicklung der abstrakten Kunst in Österreich seit 1960 bis hin zu neuesten Positionen.

Ab 6 Jahren

Anhand ausgewählter Werke erarbeiten die Kinder individuelle und gemeinsame Merkmale der ausgestellten Kunstwerke. Welche Ideen beschäftigten die Künstler, welche Ziele verfolgten sie? Spielerisch nähern wir uns der Abstraktion und erläutern Fachbegriffe zum Farbauftrag und zur Formgebung.
Beim 30-Minuten-Workshop erproben die Kinder gestisches Malen. Bei der Arbeit des einstündigen Workshops verfolgen sie ausgehend von einem Naturvorbild den Weg in die Abstraktion.

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Drawing Now: 2015:

Mit dieser Ausstellung unternimmt die Albertina den Versuch, eine Bestandsaufnahme dessen vorzunehmen, was Zeichnung heute bedeutet und bedeuten kann. Anhand von 36 ausgewählten internationalen Positionen werden relevante Strömungen der letzten zehn Jahre präsentiert. Die Schau zeigt, dass heute der Begriff „Zeichnung“ erweitert werden muss – die Bedeutung betreffend sowie in zeitlicher und räumlicher Hinsicht. Beispielsweise ist ein Werk der Ausstellung nur außerhalb des Museums sichtbar. Die Orange Line von Rainer Prohaska entwickelt sich über die Fassade des Albertinapalais und zeigt einmal mehr, dass sich zeitgenössiche Zeichnung nicht mehr auf Papier beschränkt.

Ab 5 Jahren

Wer zeichnen will, die/der holt Papier und Stifte. Doch viele Ausstellungsexponate führen uns vor Augen, dass wir uns von dem Bild, das wir von Zeichnung haben, verabschieden müssen. Zeichnung 2015 kann viel mehr! So gibt es in der Ausstellung Arbeiten, die den Raum erobern. Werke, bei denen Zeitebenen verschmelzen, stehen neben Exponaten, die mit Draht oder Klebeband „gezeichnet“ wurden. Aber darf man das dann überhaupt noch so nennen? Diese und ähnliche Fragen werden uns beim gemeinsamen Ausstellungsrundgang beschäftigen. Wir freuen uns auf die philosophischen Ein- und Ansichten unserer jüngsten BesucherInnen!
Im Atelier entsteht als 30-Minuten-Arbeit eine Drahtzeichnung. Der einstündige Workshop gibt ausreichend Zeit, um ein dreidimensionales Gemeinschaftswerk mittels Projektion auf einen Wandfries zu übertragen.

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Lee Miller:

Lee Miller (1907-1977) zählt zu den faszinierendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. In knapp 16 Jahren fertigte sie ein vielfältiges fotografisches Werk an, das unterschiedlichste Genres in sich vereint. Von surrealistischen Bildern über Mode-, Reise- und Porträt- bis hin zur Kriegsreportagefotografie reicht Millers Oeuvre, das die Albertina anhand von rund 100 Objekten erstmals in seiner Breite in Österreich zeigt.

Ab 6 Jahren

Was für eine spannende Person! Zunächst noch als Model, bald jedoch hinter der Kamera, schrieb Lee Miller Fotografiegeschichte. Sie lebte vor dem Zeitalter der schnellen Schnappschüsse mit Handy und Co, daher werden wir uns während der Führung zunächst mit den Grundlagen der analogen Fotografie auseinandersetzen. Gemäß der unterschiedlichen Werkphasen, die in der Ausstellung gezeigt sind, tauchen die Kinder darüber hinaus in die Themenfelder der Modefotografie bzw. der Dokumentations- und Reportage-Fotos ein.

Im halbstündigen Workshop beschäftigt uns die Frage nach Kontrasten. Es entsteht eine graphische Collagearbeit, die „Positiv“ und „Negativ“ der analogen Fotografie aufgreift.

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BACON, WARHOL, RICHTER:

In dieser Ausstellung zeigt die Albertina den Facettenreichtum ihrer Bestände an aktueller, junger Kunst mit Neuerwerbungen zeitgenössischer Kunst und ausgewählten Werken ab 1970, die sich schon länger in den Sammlungen befinden.

Ab 5 Jahren
mal so, mal so
In der Ausstellung lernen die Kinder die unterschiedlichsten Ausdrucksmöglichkeiten moderner Kunst kennen: riesige Siebdrucke oder kleine Lackbilder, plane Oberflächen oder dreidimensionale Farbberge, fotografisch genaue, realistische Malerei oder abstrakte Farbflächen – der Rundgang zeigt den jüngsten Museums-besucherInnen, dass heute in der Welt der Kunst beinahe alles möglich ist.

So vielschichtig die Malerei der Gegenwart, so abwechslungsreich ist auch die Arbeit im Atelier: Dort entsteht im halbstündigen Workshop ein Kratzbild. Stehen 60 Minuten zur Verfügung, gestalten die Kinder ein modernes Gouachegemälde.

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Monet-Picasso Die Sammlung Batliner:

Die Ausstellung "Monet bis Picasso" präsentiert den umfangreichen Bestand der Albertina an Malerei der klassischen Moderne und bietet einen ausgezeichneten Überblick über sämtliche Ismen der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Der Zeitraum, den diese Neuaufstellung der Schausammlung abdeckt, reicht von Impressionismus und Fauvismus über den deutschen Expressionismus und das Bauhaus bis zur russischen Avantgarde und Picasso.

 

Vier altersgerechte Vermittlungsprogramme stehen zur Auswahl:

 

Berg- und Talfahrt
Bei diesem Ausstellungsbesuch dreht sich alles um das Thema Landschaft. Während unserer interaktiven Mitmachführung bereisen die SchülerInnen die verschiedensten Landschaften - vom Meer bis ins Gebirge, vom Impressionismus bis zu Expressionismus und Surrealismus. Im Vergleich erkennen die SchülerInnen die Unterschiede zwischen einzelnen Stilrichtungen und lernen die wichtigsten KünstlerInnen der Moderne kennen.

 

Die praktische Arbeit im Atelier ist eine Landschaft, die ausgehend von einem vorgegeben Fotoausschnitt weiterführt wird. Bei der längeren Workshopvariante (60 Minuten) liegt die Herausforderung neben der Weiterführung der Komposition vor allem im Anmischen der "richtigen" Farbtöne.

 

 
2-mal Punkt, 2-mal Strich - fertig ist das Kunstgesicht
Dass ein Gesicht zu malen die Künstler immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt hat, beweist unsere Mitmachführung durch die Ausstellung. Spielerisch analysieren die SchülerInnen Porträts unterschiedlicher Malstile und Künstler. Wie lassen sich Gefühle darstellen, welche Geschichten erzählen die Gesichter? Und ganz nebenbei lernen wir verschiedene Stilrichtungen, wie beispielsweise Impressionismus, Expressionismus, Kubismus oder Surrealismus, kennen und unterscheiden.

 

Im Atelier gestalten die SchülerInnen ein (Selbst-)Porträt mit Ölkreiden. Beim 30 Minuten-Workshop zielt die Arbeit auf das Nachahmen einer zuvor gesehenen Kunstrichtung ab. Sind für das Atelier 60 Minuten Zeit reserviert, gestalten die Schüler zunächst ein expressionistisches Selbstporträt, welches sie dann kubistisch zerlegen.
 


Still, Stiller, Stillleben
Eine Kunstgattung mit langer Tradition steht im Mittelpunkt dieses Ausstellungsrundganges: das Stillleben. Was gehört zu einem Stilllebenbild und was nicht? Wie sind die Gegenstände arrangiert und welche unterschiedlichen Stillleben-typen gibt es? Wo begegnen wir Stillleben in unserem Alltag?
Bei unserer Werkbetrachtung erörtern die SchülerInnen Fragen der Komposition und Farbenlehre, vergleichen Werke unterschiedlicher Künstler und lernen so verschiedene Stilrichtungen der klassischen Moderne kennen.

 

Im Atelier kreieren die Kinder ein eigenes Stillleben. Aus dem reichen Materialfundus stellen sie sich ein Stillleben zusammen, das sie im halbstündigen Workshop mit Bleistift oder Ölkreiden abzeichnen. Im einstündigen Workshop haben sie Zeit, die Bleistift-Skizze mit kräftigen Gouachefarben in ein farbenfrohes Bild umzusetzen.

 

 
Zu Besuch bei ...
Sie wünschen, wir zeigen. Passend zu Ihrem Unterricht widmen wir das Programm schwerpunktmäßig einem Künstler oder einer Kunstrichtung Ihrer Wahl. Die Kinder erarbeiten typische Stilmerkmale und erkennen die Zusammenhänge und Einflüsse im Vergleich mit Arbeiten anderer KünstlerInnen.

 
Zur Auswahl stehen:

  • Impressionismus/Neoimpressionismus
  • Expressionismus/Fauvismus
  • Surrealismus
  • Kubismus
  • Abstraktion
  • Skulptur - Rundherum

Künstler:

  • Claude Monet
  • Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff
  • Pablo Picasso
  • René Magritte, Joan Miró

 

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FREMDSPRACHEN LERNEN IN DER ALBERTINA

Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch

Um Sprachen zu lernen, muss man nicht in fremde Länder reisen – Ein Besuch im ersten Bezirk in der Albertina reicht aus! Egal ob es um den Erstkontakt mit einer Fremdsprache geht, ob die SchülerInnen SprachanfängerInnen oder Fortgeschrittene sind – die Kunstvermittlung bietet für alle Sprachniveaus einen spannenden und lustigen Einstieg in die Materie.

Mit Hilfe der Betrachtung von Kunstwerken erarbeiten sich die SchülerInnen grundlegende Vokabeln für Gegenstände, Farben, Formen und künstlerische Techniken. Je nach Lernniveau werden Sätze konstruiert, Adverben und Adjektive ergänzt und Zeiten gebildet. Je nach Alter und Vorkenntnissen der SchülerInnen werden die Konzepte auf die Anforderungen der Gruppe abgestimmt.
Das Museum als außerschulischer Lernort eröffnet die Möglichkeit, fernab vom Schulalltag lustvoll und kreativ an das Erlernen einer Fremdsprache heranzugehen.


Erstkontakt mit der Fremdsprache
 

Start with Art
Un, deux, trois – on est là
Uno, due, tre … l’Italiano, ahimè!
Un, dos tres - el arte en español por primera vez
Раз, два, три - теперь также и на русском языке!
 
Dieser Ausstellungsrundgang ist der Einstieg für den vielleicht ersten Kontakt mit der englischen/französischen/italienischen/spanischen/russischen Sprache. Spielerisch fließen in die Bildbetrachtung einfache Grundvokabeln für Farben und Gegenständen ein. Die Kinder lernen die KünstlerInnen und ihre Stile durch die „Sprachenbrille“ kennen. Nach der Führung können sie in der Zielsprache begrüßen und sich vorstellen.
Die Atelierarbeiten entsprechen den altersgemäß angebotenen Programmen der gewählten Ausstellung.


Anfrage...

VermittlungsprogrammAlbertina Schreibwerkstätten fächerübergreifend Deutsch und BE


ab der 2. Schulstufe


Kunstbetrachtung beflügelt die Fantasie und weckt das sinnliche und kreative Potenzial. Dies machen sich unsere Schreibwerkstätten zunutze und lassen die Assoziationen der Kinder, die vor den Bildern der Ausstellung entstehen, in geschriebene Worte fließen.

 
Die Bildimpulse dienen als Ausgangspunkt für kleine Texte. Themen, Motive und Figuren werden aufgegriffen und im Schreibprozess inszeniert.

 
Der Spaß am Wortspiel, am Formulieren und an der Kunstbetrachtung steht im Vordergrund. Rechtschreibung und korrekte Grammatik dürfen zugunsten des kreativen Prozesses in der Albertina Pause machen. 


Der Workshop eignet sich nicht nur als außerschulische Ergänzung zum Deutschunterricht, er verknüpft vielmehr vielfältige (künstlerische) Ausdrucksformen. In einer Abschlussrunde werden eigenen Texte von den jungen AutorInnen vorgelesen (Aspekt: Lesekompetenz).
Da wir individuell auf die Bedürfnisse der Gruppen eingehen, eignen sich die Schreibwerkstätten auch für jüngere Kinder oder SchülerInnen mit nicht-deutscher Muttersprache. 
Die Schreibwerkstätten finden standardmäßig in der Ausstellung "Monet bis Picasso" statt. Auf Wunsch können sie auch in allen anderen Ausstellungen der Albertina abgehalten werden.


Ein Workshop dauert 90 Minuten. Es stehen 4 Themen zur Wahl:

  1. Erzähl mir was zu diesem Bild!

    Bilder erzählen uns Geschichten. Wir gehen auf die Suche und spüren sie auf. Dabei erfahren wir Spannendes aus unserer eigenen Welt und aus fremden Welten. Auch Fantasie und Erfindung sollen nicht zu kurz kommen. So können verschiedene Mini-Geschichten in schriftlicher Form entstehen.
  2. Von A bis Z: Das Bild- und Farbenalphabet

    Wir lassen uns von den Buchstaben des Alphabets durch die Ausstellung führen und suchen in den Bildern nach Gegenständen, Formen und Farben, die mit bestimmten Buchstaben beginnen. Dazu schreiben wir kleine Texte.
  3. Bildgeschichten 

    Ein Bild ist spannend, mehrere Bilder sind noch spannender: Mit Fantasie lassen sich in der Ausstellung mehrere Bilder zu einer Geschichte kombinieren. Wir suchen die Bilder, die zusammenpassen, und erzählen eine Bildgeschichte mit eigenen Worten nach.
  4. Wasser, Erde, Feuer Luft: Von den Elementen

    Wir begeben uns auf die Suche nach den vier Elementen in unterschiedlichen Bildern und gehen den Geschichten nach, die uns zu diesen Elementen einfallen. Dabei erzählen wir von eigenen Erfahrungen und lassen uns von den Bildern und Farben zu kleinen Erzählungen inspirieren.

Die Workshops werden von Mag. Silvia Waltl abgehalten. Sie arbeitet als Autorin, Schreib- und Literaturpädagogin und Kunstvermittlerin und ist diplomierte multimediale Kunsttherapeutin.

 

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KuKon - Mit Kunst Konflikten begegnen

Konflikte in der Schule - sei es unter SchülerInnen, sei es zwischen PädagogInnen und SchülerInnen - strapazieren den Schulalltag: Sie sind kräfteraubend und kosten Zeit.

Doch kein Team, keine Klassengemeinschaft kann sich ohne Reibung bilden. Konflikte sind wesentlich für die persönliche Entwicklung und tragen dazu bei, die eigene Position in der Gruppe zu finden.
Ein wichtiges Instrument in der Konfliktbegegnung ist die "richtige" Kommunikation. Kommunikation ist die Kernkompetenz der Albertina Kunstvermittlung. Daher haben wir KuKon - Mit Kunst Konflikten begegnen ins Leben gerufen.
In diesem Programm wird das Kunstgespräch vor den Werken in einer Ausstellung mit einem Kommunikationstraining kombiniert. In Kleingruppen werden die Kinder sensibilisiert, das Wesen eines Konflikts besser zu verstehen.

Neben den kunsthistorischen Inhalten nehmen die SchülerInnen ein Basiswissen über Gruppendynamiken und -prozesse  sowie Konfliktlösungsstrategien mit. Eine gemeinsame Atelierarbeit rundet das Programm ab.

  • Das Programm wird individuell auf die Erfordernisse der Gruppe angepasst und eignet sich daher für Kinder ab 6 Jahren.
  • Sprache und Inhalte werden den Kompetenzen der Kinder angepasst
  • Sämtliche Materialien sowie altersgerechte Handouts für die Nachbereitung werden von der Albertina bereit gestellt.
  • in einer aktuellen Ausstellung Ihrer Wahl
  • individuelle Termine innerhalb der Öffnungszeiten, werktags ab 8 Uhr
  • Dauer 120 Minuten (davon 60 Minuten Atelier)
  • Teilnahmebeitrag € 5,- pro Kind

Die KunstvermittlerInnen der Albertina sind pädagogisch zertifiziert und verfügen über eine Ausbildung "Grundlagen der Mediation und Konfliktmanagement" der PH Oberösterreich.

KuKon entstand im Rahmen der österreichweiten Initiative "Kulturvermittlung mit Schulen in Bundesmuseen 2013" entstanden. Diese Initiative ist eines der Leitprojekte des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur im Rahmen von "Kunst macht Schule". KulturKontakt Austria begleitet die Initiative konzeptionell, beratend und organisatorisch.

 

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Bitte senden Sie nach Terminvereinbarung die ausgefüllte Namensliste an die Albertina Kunstvermittlung:

 

Download Liste der Vornamen (DOC, 157 KB)


Albertina Artivity

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Albertina Artivity
Vor- und Nachbereitung des Albertina-Besuches

 

Partner der Kunstvermittlung:

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