Mit dieser Ausstellung setzt die Albertina eine Reihe fort, die sie im Vorjahr mit "Kunst nach 1970" begonnen hat. Diesmal liegt das besondere Augenmerk auf Österreich. Gezeigt werden rund 220 Werke, die einen weiteren Einblick in die insgesamt über 20 000 Arbeiten umfassende Sammlung an Gegenwartskunst der Albertina geben.
Mit dieser Präsentation werden auch die neu errichteten Ausstellungsräume der Albertina im zweiten Obergeschoss eröffnet.
Erstmals werden dabei zum Großteil jüngere Sammlungszuwächse der Öffentlichkeit vorgestellt. In der um 2.000 m
2 erweiterten Ausstellungsfläche werden Werke von über 33 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sein.
Eduard Angeli, Siegfried Anzinger, Christian Ludwig Attersee, Herbert Brandl, Günter Brus, Adriana Czernin, Gunter Damisch,
Adolf Frohner, Sonja Gangl, Bruno Gironcoli, Franz Grabmayr, Peter Hauenschild/Georg Ritter, Gottfried Helnwein, Wolfgang
Hollegha, Elke Krystufek, Maria Lassnig, Ulrike Lienbacher, Josef Mikl, Alois Mosbacher, Hermann Nitsch, Florentina Pakosta,
Markus Prachensky, Arnulf Rainer, Franz Ringel, Hubert Scheibl, Roman Scheidl, Alfons Schilling, Hubert Schmalix , Walter
Schmögner, Max Weiler, Franz West, Erwin Wurm, Franz Zadrazil.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Oesterreichischen Nationalbank.
Hrsg. von
Klaus Albrecht
Schröder. Mit Beitr. von
Matthias Boeckl, Brigitte
Borchhardt-Birbaumer, Regina Doppelbauer, Monika Faber, Antonia Hoerschelmann, Christina Natlacen, Brigitte Neider-Olufs,
Elisabeth Olivares Díaz, Rolf Sachsse, Klaus Albrecht Schröder.
Wien: Albertina, 2008. -311 S.: Ill.