MAX ERNST. UNE SEMAINE DE BONTÉ

EIN SURREALISTISCHER ROMAN

20. Februar 2008 - 27. April 2008
Max Ernst
Une semaine de bonté - Ein surrealistischer Roman

Der Collageroman "Une semaine de bonté" gilt als eines der Hauptwerke des Surrealismus.
Max Ernst fertigte die 182 Collagen im Jahr 1933 an. Sie dienten als Druckvorlage für den surrealistischen Bilder-Roman, der in fünf Bänden im Laufe des Jahres 1934 in Paris erschien.

 

Das zugrunde liegende Bildmaterial entstammte französischer Trivialliteratur vom Ende des

19. Jahrhunderts, deren Inhalt vielfach Eifersucht, Mord und Totschlag war.

 

Diese "Groschenromane" waren häufig mit banalen Holzstichen illustriert, die Max Ernst als Vorlage für seine Collagen benutzte.

 

Die Ausstellung zeigt erstmals seit 1936 alle 182 Original-Collagen dieser absurd-fantasievollen Bildergeschichte.

 

 

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