DIE WEITE DES EISES

VOM DURCHMESSEN VON ARKTIS UND ALPEN 1860 BIS HEUTE

22. August 2008 - 23. November 2008
Friedrich Simony
Ostansicht des Hohen und Niederen Dachstein, 1885

Lichtdruck

Arktische Gletscherlandschaften übten schon immer eine große Faszination auf den Menschen aus. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts machte es die Fotografie möglich, einen einzigen Moment der Natur festzuhalten und wiederzugeben. Besonders anziehend waren für die Fotografen schwer zugängliche Landstriche, wie Gletscher und polare Wüsten.
 
Die Albertina widmet ihre diesjährige Fotoausstellung den Pionieren dieser besonderen Art der Landschaftsfotografie und stellt dabei frühen Arbeiten des 19. Jahrhunderts Positionen der Gegenwart gegenüber.
 
 

Bildergalerie

 

Friedrich Simony

Ostansicht des Hohen und Niederen Dachstein, 1885 
Gustav Jägermayer

Der Umbalgletscher und die Dreiherrnspitze in der osttirolischen Region der österreichischen Hohen Tauern, 1863 
Anonym

Bergsteiger zwischen den Eisnadeln eines Gletschers, um 1865 
William England

Innenansicht des Grindelwaldgletschers, 1860-1870 
 
Richard Basso

Jan Mayen. Schwimmendes Treibeis, 1882-1883 
Darren Almond

Arctic. Plate 14, 2003 
Walter Niedermayr

Nigardsbreen III, 2002 
Hans Wilczek

Die Isbjörnbai bei Mitternachtssonne, 1872 
 
Atelier Birfelder, Bern

Vermessungsarbeiten an der oberen Kante des Eissturzes vom Rhonegletscher, um 1878 
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