Die Kunst der Aboriginal People ist so alt wie ihre Kultur selbst. Ihre Wurzeln liegen in den zeremoniellen Symbolen und der Bedeutung ihrer rituellen Handlungen. Realisiert wurde sie ursprünglich an spirituellen Orten in der Landschaft als Höhlen-, Fels- oder Sandzeichnungen.
Die zeitgenössische künstlerische Bewegung der Aborigines-Malerei entwickelte sich seit 1971 aus der Verbindung dieser Tradition mit der europäischen Tafelbildmalerei.
Gezeigt werden ca. 40 Werke von 34 zeitgenössischen KünstlerInnen, die in der Wüstenregion Zentralaustraliens leben und arbeiten. Die Werke der australischen Ureinwohner stammen aus der Sammlung Donald Kahn und sind von außerordentlicher visueller Kraft.
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Mag. (FH) Heinz Holzinger |
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