Cézanne, Matisse, Hodler.
Die Sammlung Hahnloser

Ab 22. Februar 2020

Die ALBERTINA widmet ihre Frühjahrsausstellung 2020 einer der bedeutendsten Privatsammlungen der französischen Moderne. Die Sammlung Hahnloser entstand zwischen 1905 und 1936 im engen freundschaftlichen Austausch zwischen dem Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und ihren Künstlerfreunden, darunter Pierre Bonnard, Ferdinand Hodler, Henri Matisse und Félix Vallotton. Später wurden auch deren Vorläufer Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh u.a. Teil der Sammlung.

Mit rund 120 Werken präsentiert die Ausstellung in der ALBERTINA einen Überblick dieser international einzigartige Sammlung der Moderne, und beleuchtet durch Leihgaben aus dem Kunstmuseum Bern oder dem Kunstmuseum Winterthur auch ihren kulturpolitisch vorbildhaften Aspekt.

Die Ausstellung ist von 22. Februar bis 23. Mai 2020 zu sehen.

Bildergalerie – 6 Bilder
Paul Cézanne | Groupe de maison, 1876/77 | Dauerleihgabe an Hahnloser/Jaeggli Stiftung, Villa Flora, Winterthur Foto: Reto Pedrini, Zürich
Paul Cézanne | Groupe de maison, 1876/77 | Dauerleihgabe an Hahnloser/Jaeggli Stiftung, Villa Flora, Winterthur Foto: Reto Pedrini, Zürich
Henri Manguin | Les Enfants Hans et Lisa Hahnloser, 1910 | Dauerleihgabe an Hahnloser/Jaeggli Stiftung, Villa Flora, Winterthur  Foto: Reto Pedrini, Zürich
Henri Manguin | Les Enfants Hans et Lisa Hahnloser, 1910 | Dauerleihgabe an Hahnloser/Jaeggli Stiftung, Villa Flora, Winterthur Foto: Reto Pedrini, Zürich

 

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