Talk | Franz Hubmann und die Bildkultur der Nachkriegszeit in Österreich

TERMIN

Freitag, 10. September | 18.30 Uhr
Musensaal der ALBERTINA | Eintritt frei

Anmeldung erforderlich

Es sprechen:
Anna Hanreich
, Kuratorin der Ausstellung, ALBERTINA
Marion Krammer und Margarethe Szeless, Gründerinnen von wesearch. agentur für geschichte und kommunikation

Im Gespräch wird die Situation der Reportagefotografinnen und -fotografen in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg behandelt. Zur Diskussion steht Franz Hubmanns Arbeit als Fotograf für die Kulturzeitschrift magnum sowie die Rolle dieser Zeitschrift in der Medienlandschaft. Beleuchtet wird weiters die Position der Bilderdienste der alliierten Besatzungsmächte zwischen 1945 und 1955, die mit Hilfe einer gezielt eingesetzten Bildpolitik ihre Inhalte transportierten. Besonders der amerikanische Bilderdienst leitete unter seinem Leiter Yoichi R. Okamoto einen Innovationsschub für die österreichische Pressefotografie ein, der auch für die Kontextualisierung des Werks von Franz Hubmann von Bedeutung ist.

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Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen

Die Teilnahme ist nur mit einem gültigen Zutrittstest möglich. Es kommt die 3-G-Regel (getestet-gesundet-geimpft) zur Anwendung. Entsprechende Unterlagen müssen vor Ort vorgezeigt werden:

  • PCR-Test (nicht älter als 48h) ODER
  • Antigen-Test (nicht älter als 24h) ODER
  • Geimpft (vollständig) ODER
  • Genesen (mit Antikörpertest, nicht älter als 90 Tage)

Ihre Daten werden für die Registrierungspflicht zur Veranstaltung verwendet und gemäß der DSGVO zur COVID-19 Kontaktdatenerhebung behandelt. Diese Daten werden ausschließlich für den angeführten Zweck  verwendet, und 28 Tage nach der Erhebung vernichtet.

Porträtfoto des Künstlers Alberto Giacometti
Franz Hubmann | Alberto Giacometti (1901-1966), 1957 | ALBERTINA, Wien – Schenkung Sammlung Helmut Klewan © Franz Hubmann | Imagno | picturedesk.com

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